Zuckerschale
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InventarnummerS. 49738
TitelZuckerschale
ObjektbezeichnungZuckerschale
HerstellerMeister A F
Datum 1748 - 1748
EntstehungszeitraumMitte 18. Jahrhundert
Format
Höhe: 17.3 cm
Länge: 20.8 cm
Breite: 12.8 cm
Gewicht: 470 g
Länge: 20.8 cm
Breite: 12.8 cm
Gewicht: 470 g
BeschreibungEin ovaler, mehrfach abgesetzter und profilierter Fuß trägt eine vielpassige, ovale Schale in Form eines Schiffes mit geschweiftem Rand. In der Mitte der Schale steht ein gewundenes Säulchen als Stütze einer Zierplatte mit sichelförmigen Einzügen und ebenfalls geschweiftem Rand. Diese Einzüge dienten wohl als Ablage für nicht mehr vorhandene Löffelchen, weshalb die Schale anders als früher nicht als Konfekt-, sondern wohl als Zuckerschale zu verstehen ist. Darauf erhebt sich auf einem Sockelchen die gegossene Figurine eines auf einem Bein stehenden Gottes Hermes mit Flügelhaube, Schulterband, Lendenschurz und geflügelten Fersen. In der linken Hand hält Hermes einen Ring als Halterung einer verlorenen Fahne oder Lanze, zu der eine Bohrung im Sockel der Schale als Fußpunkt dieser Fahne gehört.
In der Schale findet sich Kitzinger Beschau, die Meistermarke „AE“ oder „AF“ und die Feingehaltsmarke „10“. Außerdem finden sich an anderer Stelle Kitzinger Beschau und die Meistermarke „ii/H“ im passigem Schild. Schließlich befindet sich am Rand der Schale ein eingraviertes Monogramm mit der Jahreszahl „MC[E?]P. 1748“.
In der Schale findet sich Kitzinger Beschau, die Meistermarke „AE“ oder „AF“ und die Feingehaltsmarke „10“. Außerdem finden sich an anderer Stelle Kitzinger Beschau und die Meistermarke „ii/H“ im passigem Schild. Schließlich befindet sich am Rand der Schale ein eingraviertes Monogramm mit der Jahreszahl „MC[E?]P. 1748“.
DokumentationNeuerwerbungen 1966-1972
Glanzstücke aus Gold und Silber mit Geschichte(n) : Von Echters Altarkreuz zu Huttens Chocolatiére
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