Kürbisvase mit Golddekor
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InventarnummerS. 8745
TitelKürbisvase mit Golddekor
Kleine Doppelkürbisvase mit Stuckverzierung
Kleine Doppelkürbisvase mit Stuckverzierung
ObjektbezeichnungKürbisvase
HerstellerFayencemanufaktur Ansbach
EntstehungsortAnsbach
Datum 1710 - 1724
Entstehungszeitraum1. Viertel 18. Jahrhundert
MaterialFayence
Format
Höhe: 18 cm
Durchmesser: 3.8 cm
Durchmesser: 9.6 cm
Durchmesser: 6 cm
Durchmesser: 3.8 cm
Durchmesser: 9.6 cm
Durchmesser: 6 cm
BeschreibungDie achteckige Doppelkürbisvase entfaltet mit der vergoldeten Stuckdekoration auf der weißen Glasur eine edle Wirkung. Die Motive lehnen sich an japanische Vorbilder an. Die Ansbacher Fayencemanufaktur exportierte diese Waren vor allem in adelige Schlösser.
Der Dekor dieser Vase, die ursprünglich sicher zu einem Vasensatz gehörte, zeigt jeweils auf zwei gegenüberliegenden Seiten gleiche Blattranken, getrennt durch ein breites, mit Rautenrelief verziertes Schmuckband. Im oberen Teil der Vase wiederholt sich dieses Prinzip mit etwas abgewandeltem Muster um 90 Grad versetzt.
Unbezeichnet.
Vergleiche: Ansbach, Markgrafenmuseum, Inv. Nr. 400-402 (Dekor ähnlich). –Würzburg, Museum für Franken, Inv. Nr. S. 41386, S. 41387.
Der Dekor dieser Vase, die ursprünglich sicher zu einem Vasensatz gehörte, zeigt jeweils auf zwei gegenüberliegenden Seiten gleiche Blattranken, getrennt durch ein breites, mit Rautenrelief verziertes Schmuckband. Im oberen Teil der Vase wiederholt sich dieses Prinzip mit etwas abgewandeltem Muster um 90 Grad versetzt.
Unbezeichnet.
Vergleiche: Ansbach, Markgrafenmuseum, Inv. Nr. 400-402 (Dekor ähnlich). –Würzburg, Museum für Franken, Inv. Nr. S. 41386, S. 41387.
DokumentationForm und Funktion: Gefäße und Geräte aus den Sammlungen des Mainfränkischen Museums Würzburg und der Formsammlung Walter und Thomas Dexel, Braunschweig
Fayencen aus Ansbach, Nürnberg, Bayreuth. Bestandskatalog des Museums für Franken.
Fayencen aus Ansbach, Nürnberg, Bayreuth. Bestandskatalog des Museums für Franken.