Terrine
Reproduction




InventarnummerA. 8581
TitelTerrine
ObjektbezeichnungTerrine
HerstellerFayencemanufaktur Ansbach
EntstehungsortAnsbach
Datum 1720-01-01 - 1720-12-31
Entstehungszeitraum1. Viertel 18. Jahrhundert
MaterialFayence
TechnikInglasurmalerei
Format
Höhe: 27.2 cm
Höhe: 16.5 cm
Durchmesser: 17.4 cm
Durchmesser: 22.7 cm
Durchmesser: 15.9 cm
Breite: 27.9 cm
Deckel Höhe: 11.6 cm
Deckel Durchmesser: 18.7 cm
Höhe: 16.5 cm
Durchmesser: 17.4 cm
Durchmesser: 22.7 cm
Durchmesser: 15.9 cm
Breite: 27.9 cm
Deckel Höhe: 11.6 cm
Deckel Durchmesser: 18.7 cm
BeschreibungAuffallend an dieser Terrine sind die acht senkrecht auf den Körper aufgelegten Pfeifen, die ihr ein starkes Relief geben. Der Dekor über einem blauen Band mit Fischgrätspiralen in kräftigem Blau mit minimalen Resten goldener Kaltmalerei zeigt vier Bildfelder mit japanischen Blumen und Gräsern alternierend mit vier senkrechten blauen Bändern. Die Malerei geht über die Pfeifen hinweg. Der Deckel ist sowohl plastisch als auch in der Malerei entsprechend dekoriert, der Knauf ist als Knospe geformt. – Die Grundform der Terrine mit weitem, schräg ansteigendem Fuß, nach oben deutlich ausgebauchtem Körper, flacher Schulter, gekehltem, auskragendem Rand und zwei aufgebogenen Henkeln ist für die Ansbacher „Grüne Familie” belegt. Bei der Ausführung mit aufgelegten Pfeifen scheint es sich jedoch um ein seltenes Formstück zu handeln.
Ritzmarke „2” im Boden.
Vergleiche: Grundform: München, Bayerisches Nationalmuseum, Inv. Nr. 12/105.1-2 und 17/271.1-2. – Mannheim, Reiss-Engelhorn Museum, Inv. Nr. II Ch 175 a, b und II Ch 176 a, b (ohne Henkel). – Würzburg, Museum für Franken, Inv. Nr. 62430.
Ritzmarke „2” im Boden.
Vergleiche: Grundform: München, Bayerisches Nationalmuseum, Inv. Nr. 12/105.1-2 und 17/271.1-2. – Mannheim, Reiss-Engelhorn Museum, Inv. Nr. II Ch 175 a, b und II Ch 176 a, b (ohne Henkel). – Würzburg, Museum für Franken, Inv. Nr. 62430.
DokumentationFayencen aus Ansbach, Nürnberg, Bayreuth. Bestandskatalog des Museums für Franken.