Chocolatière des Speyerer Fürstbischofs Kardinal Franz von Hutten
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InventarnummerS. 43881
TitelChocolatière des Speyerer Fürstbischofs Kardinal Franz von Hutten
Chocolatière des Fürstbischofs Kardinal Franz von Hutten
Chocolatière des Fürstbischofs Kardinal Franz von Hutten
ObjektbezeichnungSchokoladenservice
Hersteller Johann Jacob Adam
EntstehungsortAugsburg
Datum 1755 - 1759
EntstehungszeitraumMitte 18. Jahrhundert
Technikvergoldet
Format
Trembleuse Höhe: 10 cm
Breite: 22 cm
Tiefe: 20.5 cm
Einsatz Höhe: 6.2 cm
Breite: 10.5 cm
Tiefe: 6 cm
Kakaotasse Höhe: 8.2 cm
Durchmesser: 7.2 cm
Durchmesser: 3.5 cm
Glas Höhe: 8.8 cm
Durchmesser: 7.3 cm
Durchmesser: 4.9 cm
Breite: 22 cm
Tiefe: 20.5 cm
Einsatz Höhe: 6.2 cm
Breite: 10.5 cm
Tiefe: 6 cm
Kakaotasse Höhe: 8.2 cm
Durchmesser: 7.2 cm
Durchmesser: 3.5 cm
Glas Höhe: 8.8 cm
Durchmesser: 7.3 cm
Durchmesser: 4.9 cm
BeschreibungDie Chocolatière besteht aus einer Trembleuse auf vier Füßen mit Einsätzen für eine Porzellantasse und ein Wasserglas sowie einer kleinen, von einem Blütenzweig getragenen Schale für Zucker oder auch Konfekt. Die silbernen Teile sind mit reichsten Rocailleornamenten und Blütenarrangements verziert. Die Tasse ist aus Meißner Porzellan und mit zwei figürlichen Szenen verziert, die in der Art der Gemälde von Antoine Watteau (1684–1721) höfisch inspiriertes Landleben in waldiger Umgebung zeigen: Auf der einen Seite sieht man zwei diskutierende Männer und gegenüber eine vor einem Obelisken sitzende Dame, die einem vor ihr stehenden Flötenspieler lauscht. Das geätzte Glas auf silbernem Fußring mit altem,
verklebtem Sprung weist ebenfalls Ornamente der Zeit auf und ist zusätzlich mit zwei Jagdszenen geschmückt.
Es finden sich Augsburger Beschau mit dem Jahresbuchstaben „N“ sowie die Meistermarke „IIA“ im Oval für Johann Jacob Adam (um 1720–1791) und ein Tremolierstrich. Die Tasse verfügt über die Schwertermarke in Unterglasurblau.
verklebtem Sprung weist ebenfalls Ornamente der Zeit auf und ist zusätzlich mit zwei Jagdszenen geschmückt.
Es finden sich Augsburger Beschau mit dem Jahresbuchstaben „N“ sowie die Meistermarke „IIA“ im Oval für Johann Jacob Adam (um 1720–1791) und ein Tremolierstrich. Die Tasse verfügt über die Schwertermarke in Unterglasurblau.
DokumentationZu Tisch: Tafelsitten vergangener Zeiten
Glanzstücke aus Gold und Silber mit Geschichte(n) : Von Echters Altarkreuz zu Huttens Chocolatiére
Neuerwerbungen des Mainfränkischen Museums Würzburg 1946-1956
Glanzstücke aus Gold und Silber mit Geschichte(n) : Von Echters Altarkreuz zu Huttens Chocolatiére
Neuerwerbungen des Mainfränkischen Museums Würzburg 1946-1956