Walzenkrug der "Grünen Familie"
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Numero oggettoA. 8570
TitoloWalzenkrug der "Grünen Familie"
Nome oggettoWalzenkrug
CreatoreFayencemanufaktur Ansbach
Luogo di produzioneAnsbach
Data 1730 - 1740
Periodo di produzione1. Hälfte 18. Jahrhundert
TecnicaGlasur, Aufglasurmalerei
Dimensioni
Höhe: 25.9 cm
Höhe: 20.5 cm
Durchmesser: 10.6 cm
Durchmesser: 14 cm
Breite: 18 cm
Deckel Durchmesser: 10.8 cm
Höhe: 20.5 cm
Durchmesser: 10.6 cm
Durchmesser: 14 cm
Breite: 18 cm
Deckel Durchmesser: 10.8 cm
DescrizioneAuf dem Deckel des Walzenkruges ist eine Medaille mit der Darstellung des HL. Georg und umlaufender Inschrift: „BET RECHT ZU GOTT ER HILFT IN NOT“ eingelassen.
Ein bürgerliches Wappen ist mittig dargestellt: im Schild ein Mann in blauem Rock mit einem Blütenzweig mit drei gelben Blüten in seiner Rechten. Als Helmzier ein Spangenhelm mit Krone, darauf eine Gans mit schwarzer Feder im Schnabel. Die Helmdecken sind gelb-grün ausgeführt. Das Wappen wird von zwei reich gestalteten Ornamenten mit Gitterwerk, aus denen phantasievolle Blumen aufsteigen, gerahmt. Oben und unten umlaufende Bordüren, auf dem Henkel eine Blumenbordüre.
Eine ähnliche Marke befindet sich auf dem Krug der Sammlung Neuner, den Ziffer Georg Christoph Popp um 1750 zuweist. Der Würzburger Krug ist allerdings nicht so intensiv in den Farben und weist keine Bandelwerkornamentik auf, sondern kompaktere Bordüren und Blumenarrangements, was für eine frühere Datierung spricht.
Bezeichnet: „2.“ in Dunkelmangan am Boden unter der abgewischten Glasur; „321.“ partiell über der Glasur.
Vergleich: Sammlung Neuner.
Ein bürgerliches Wappen ist mittig dargestellt: im Schild ein Mann in blauem Rock mit einem Blütenzweig mit drei gelben Blüten in seiner Rechten. Als Helmzier ein Spangenhelm mit Krone, darauf eine Gans mit schwarzer Feder im Schnabel. Die Helmdecken sind gelb-grün ausgeführt. Das Wappen wird von zwei reich gestalteten Ornamenten mit Gitterwerk, aus denen phantasievolle Blumen aufsteigen, gerahmt. Oben und unten umlaufende Bordüren, auf dem Henkel eine Blumenbordüre.
Eine ähnliche Marke befindet sich auf dem Krug der Sammlung Neuner, den Ziffer Georg Christoph Popp um 1750 zuweist. Der Würzburger Krug ist allerdings nicht so intensiv in den Farben und weist keine Bandelwerkornamentik auf, sondern kompaktere Bordüren und Blumenarrangements, was für eine frühere Datierung spricht.
Bezeichnet: „2.“ in Dunkelmangan am Boden unter der abgewischten Glasur; „321.“ partiell über der Glasur.
Vergleich: Sammlung Neuner.
DocumentationFayencen aus Ansbach, Nürnberg, Bayreuth. Bestandskatalog des Museums für Franken.