Geburt Christi
Reproduction

Номер объектаLg. 44587
НазваниеGeburt Christi
НаименованиеHolztafelgemälde
СоздательMainfränkischer Meister
Дата 1510 - 1510
Период созданияAnfang 16. Jahrhundert
Техникаgemalt
Размерность
Rahmen Höhe: 187 cm
Rahmen Breite: 84 cm
Rahmen Tiefe: 8 cm
Holztafel Höhe: 168 cm
Holztafel Breite: 65 cm
Rahmen Breite: 84 cm
Rahmen Tiefe: 8 cm
Holztafel Höhe: 168 cm
Holztafel Breite: 65 cm
ОписаниеVor goldenem Grund blickt man auf die ruinöse Architektur eines aus Stein errichteten Gebäudes, über dem ein notdürftig gezimmertes, morsches Dachwerk kaum Schutz gewährt. Darin kniet mit über der Brust betend gekreuzten Armen die in einen weiten blauen Mantel gehüllte Gottesmutter, deren Haupt als einzige von einem goldenen Heiligenschein umgeben ist. Mit nach innen gewandtem Blick sieht Maria auf ihren eben geborenen Sohn Jesus herab, der nackt und bloß, nur von einem Zipfel ihres Mantels geschützt, auf dem Boden liegt. Ein kleiner Engel hockt hinter dem hilflosen Säugling und stützt voller Fürsorge dessen Köpfchen; ein Hinweis darauf, dass der Betrachter des Bildes zum Zeugen eines ganz besonderen Ereignisses wird: Der Geburt des Heilands.
Alle Konzentration des Bildes ist auf die Hauptszene gerichtet. Links, dicht hinter Maria steht Josef in leuchtend rotem Gewand. Ein Stock weist ihn als alten Mann aus; eine Metapher dafür, dass er nicht der leibliche Vater Jesu sein kann. Obwohl die Heilige Nacht hell erleuchtet ist, versucht er fast etwas hilflos mit der Kerze in seiner Laterne etwas zusätzliches Licht zu spenden. Etwas abgerückt sind am rechten Bildrand Ochs und Esel zu sehen, die im Stall zur Seite gerückt und doch nahe genug sind, um dem Kind etwas von ihrer Wärme abzugeben.
Dahinter drängen sich in andachtsvollem Staunen zwei kniende Hirten mit ihren bescheidenen Gaben. Als Bild im Bild blickt man durch das eingestürzte Bogenfenster des Stalls in die Ferne, wo ein Engel vor dem Goldhimmel einem in rotes Tuch gekleideten Hirten mit seinen Schafen die frohe Botschaft der Geburt Christi überbringt. Am rechten oberen Bildrand erhebt sich eine mächtige Zeder vor dem Goldhimmel.
Alle Konzentration des Bildes ist auf die Hauptszene gerichtet. Links, dicht hinter Maria steht Josef in leuchtend rotem Gewand. Ein Stock weist ihn als alten Mann aus; eine Metapher dafür, dass er nicht der leibliche Vater Jesu sein kann. Obwohl die Heilige Nacht hell erleuchtet ist, versucht er fast etwas hilflos mit der Kerze in seiner Laterne etwas zusätzliches Licht zu spenden. Etwas abgerückt sind am rechten Bildrand Ochs und Esel zu sehen, die im Stall zur Seite gerückt und doch nahe genug sind, um dem Kind etwas von ihrer Wärme abzugeben.
Dahinter drängen sich in andachtsvollem Staunen zwei kniende Hirten mit ihren bescheidenen Gaben. Als Bild im Bild blickt man durch das eingestürzte Bogenfenster des Stalls in die Ferne, wo ein Engel vor dem Goldhimmel einem in rotes Tuch gekleideten Hirten mit seinen Schafen die frohe Botschaft der Geburt Christi überbringt. Am rechten oberen Bildrand erhebt sich eine mächtige Zeder vor dem Goldhimmel.
Documentation150 Meisterwerke aus dem Mainfränkischen Museum Würzburg
Aus den Schätzen des Mainfränkischen Museums Würzburg
Gemälde mit Geschichte(n) : Vom halbierten Jakobusbild bis zu Schneewitchens Cousinen
Aus den Schätzen des Mainfränkischen Museums Würzburg
Gemälde mit Geschichte(n) : Vom halbierten Jakobusbild bis zu Schneewitchens Cousinen